NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
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Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
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Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
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be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer

Spitzenförderung Theater

Einreichfrist: 31. Januar 2019

Die Ensemblespitzenförderung des Landes Nordrhein-Westfalen im Bereich Theater wird neu ausgeschrieben: Antragsformulare und Förderkriterien werden Ende Oktober an dieser Stelle veröffentlicht. Die Einreichfrist ist der 31. Januar. Dies gilt auch für Ensembles, die sich bereits in der Spitzenförderung befinden.

Die Spitzenförderung Theater wird durch das Referat Theater und Tanz im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW vergeben.

Die neuen Förderungen werden zum 1. Juli 2019 für die Dauer von 3 Jahren bewilligt werden. Die jährliche Fördersumme wird 80.000 Euro betragen. Insgesamt können acht Ensembles (bisher vier) aus dem Bereich der freien darstellenden Künste exklusive des Tanzes (!) gefördert werden. Für den Tanz sind bereits für acht Ensembles Förderzusagen für den Zeitraum 2018 - 2020 ergangen.

Zusätzlich - und erstmalig - können auch vier Ensembles aus dem Bereich Kinder- und Jugendtheater spartenübergreifend die Spitzenförderung beantragen. Kompanien in den Bereichen Schauspiel, Performance, Tanz, Figurentheater und andere freie Theaterformen können sich bewerben.

Die Jurysitzungen (Theater und Kinder- und Jugendtheater) werden voraussichtlich Mitte März sein. Die Ergebnisse der Sitzung werden dann zeitnah veröffentlicht werden. Die Zusammensetzung der Jury wird bis spätestens Ende November veröffentlicht werden.

Das Landesbüro übernimmt – wie in allen Jahren zuvor – die organisatorische Durchführung des Verfahrens. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Zur Presseinformation vom 25.6.2018 (Ministerium für Kultur und Wissenschaft).

Spitzenförderung Theater 2015-2018

Die Bewerbungsfrist für die Spitzenförderung 2015 bis 2018 war der 31. Januar 2015 - die Frist ist abgelaufen und Bewerbungen können nicht mehr eingereicht werden.

Die Jury tagte im März 2015 unter Leitung von Frau Bettina Milz, Referatsleiterin Theater im MFKJKS, in Düsseldorf.

Die Jury zur Vergabe der Spitzenförderung 2015-2018 bestand aus: Markus Dross (Regisseur), Rainer Hofmann (Dramaturg, Festivalkurator), Johanna-Yasirra Kluhs (Künstlerische Leiterin von FAV2014), Dorothea Marcus (Theaterkritikerin) und Bettina Milz (Referatsleiterin Theater im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport).

Pressemitteilung

"Düsseldorf, 20. Mai 2015. In den nächsten drei Jahren werden erneut vier Ensembles des Freien Theaters eine Spitzenförderung des Landes in Höhe von jeweils 65.000 Euro jährlich erhalten. Dies gab Kulturministerin Ute Schäfer heute bekannt. Die Sonderförderung war im Jahr 2012 erstmals ausgesprochen worden.

"Nordrhein-Westfalen hat eine großartige freie Theaterszene. Die Basis dafür ist die Förderung der Produktionsstätten und Ensembles. Die Spitzenförderung des Landes schafft Planungssicherheit und stabile Rahmenbedingungen für Künstlerinnen und Künstler, insbesondere für Theaterkollektive, die landesweit und überregional agieren", sagte Schäfer.

Eine Jury aus regionalen und überregionalen Experten hat aus 19 Bewerbungen vier Ensembles ausgewählt. Das Auswahlverfahren wurde in Kooperation mit dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste durchgeführt. Die Förderung gilt besonders der Anerkennung von Arbeiten mit herausragender überregionaler und internationaler Strahlkraft und professioneller künstlerischer Vernetzung.

In der Spitzenförderung verbleiben "kainkollektiv" aus Bochum, "Hofmann&Lindholm" aus Köln sowie die Gruppe "half past selber schuld" aus Düsseldorf. Neu hinzugekommen ist "vorschlag:hammer" aus Mülheim an der Ruhr. Die Spitzenförderung wird von Juli 2015 bis Juni 2018 gewährt."

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Kontakt: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW